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Sprache und Geschlecht

Der Adventskalender der Genderbibliothek ist nach einem Jahr Pause zurück: 24 Einträge zum Verhältnis von Geschlecht und Sprache, die immer wieder neu zum Denken anregen und allen empfohlen seien, die mehr darüber erfahren wollen. Vielen Dank nach Berlin!

In zwei Wochen werde ich versuchen, ein Thema kurz und anschaulich zu präsentieren, über das ich im letzten Jahr geforscht und geschrieben habe. Beim nächsten genderr[æ]nder-Treffen spreche ich über Weiblichkeit = Fruchtbarkeit? Antike und moderne Interpretationen römischer Frauenkulte. Es geht dabei weniger um die Frage ob und wie Weiblichkeit und Fruchtbarkeit in den Kulten ‚tatsächlich‘ interagieren. Vielmehr widme ich mich den Interpretationen, die an sie herangetragen werden, und spüre einem Unbehagen nach, das die allzu eindeutige Identifikation beider Zuschreibungen in mir auslöst. So will ich zeigen, warum und wie sie aus feministischer und post-kolonialer Perspektive zu kritisieren ist.

Im Anschluss an die Diskussion gibt es das Gender Rænder- Sommerfest mit vegetarischen Köstlichkeiten! Bei gutem Wetter ziehen wir nach draußen um!

4. Juli 2012, 17 Uhr

milliways (Planquadrat N.10.11A)
Bergische Universität Wuppertal
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal

Noch bis Sonntag findet in Heilbronn eine Tagung mit dem schönen Titel Prähistorische und antike Göttinnen statt. Die Gelegenheit quasi vor der eigenen Haustür eine archäologische Perspektive auf eines meiner Lieblingsthemen serviert zu bekommen, konnte ich mir nicht entgehen lassen. Der heutige Tag war den prähistorischen und griechischen Göttinnen vorbehalten. Dabei stand zunächst die ewige Diskussion um die eine große Göttin im Raum und mit ihr Ideen vom Matriarchat und mitunter sehr emotional geführte Auseinandersetzungen. Das Stichwort ‚Fruchtbarkeit‘ durfte in (fast) keinem Vortrag fehlen, aber es wurde genauso deutlich, dass Göttinnen gerade auch für andere Aspekte des Lebens zuständig sein können.

Ich bin gespannt auf morgen, wenn Göttinnen im Imperium Romanum, sowie die Rezeption von der Spätantike bis zur Postmoderne diskutiert werden.

In dieser Woche ist der Tagungsbericht auf hsozkult erschienen und hat mich daran erinnert, hier kurz von meinem Eindruck vom Doktorandencolloquium zu berichten. Schon die Vorbereitung hat mich bereichert, denn es ist gar nicht so einfach auch nur einen Teil einer großen Arbeit so aufzubereiten, dass ein zwanzigminütiger Vortrag herauskommt, der verständlich ist und die eigenen Thesen differenziert genug darstellt. Dabei habe ich auch wiederentdeckt, was ich alles schon einmal gedacht habe, und bin an einigen Punkten zu weiteren Erkenntnissen gelangt.

Aber das Schreiben und Üben des Vortrags ist nichts gegen die Möglichkeit, ihn wirklich vor einem Fachpublikum zu halten und Feedback zu erhalten. Die Atmosphäre in Darmstadt ist dabei besonders hervorzuheben: das Interesse für die Themen der anderen und kritische aber nicht bösartige Fragen und Kommentare haben zu spannenden Diskussionen geführt, aus denen sich (zumindest für mich) neue offene Fragen ergeben haben, die es zu beantworten gilt. Die Vortragenden, andere Teilnehmer_innen und das Orga-Team haben dazu beigetragen, dass an diesen vier Tagen ein produktiver Austausch stattgefunden hat und interessante Kontakte geknüpft worden sind. Deshalb ist es mehr als erfreulich, dass es auch im nächsten Jahr wieder ein solches Colloquium geben soll, wie am Ende des Tagungsberichtes in Aussicht gestellt wird.

Auf diese Neuerscheinung bin ich durch eine Buchankündigung bei gender.dieangewandte.at aufmerksam geworden. Heinz-Jürgen Voß untersucht in Making Sex Revisited die diskursive Herstellung biologischer Geschlechtlichkeit in naturphilosophischen, biologischen und medizinischen Diskursen. Im Zentrum der Arbeit stehen moderne naturwissenschaftliche Diskurse. Einführend werden jedoch die Komplexität und Vieldeutigkeit vormoderner Vorstellungen biologischer Geschlechtlichkeit und ihrer Entstehung dargestellt. Der Fokus dieses Kapitels liegt auf  der griechisch-römischen Antike, deren medizinische Schriften die europäische Wissenschaft maßgeblich geprägt haben. Es wird deutlich, dass eine Vielzahl verschiedener Konzeptionen der Geschlechtsentstehung miteinander konkurrieren. Die Vorstellung eines ‚Ein-sex-Modells‘, wie Thomas Laqueur es vorgeschlagen hat, reduziert diese Vielfalt und Widersprüchlichkeit auf ein Modell, dass universell gegolten habe, und ist insofern nicht geeignet antike Vorstellungen sinnvoll darzustellen. Im Anschluss erhärtet Voß diese Infragestellung der Thesen Laqueurs, indem er aufzeigt, dass moderne und aktuelle bio-medizinische Diskurse nicht eindeutig und universell einem ‚Zwei-sex-Modell‘ zugeordnet werden können. Die Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur naturwissenschaftskritischen Geschlechterforschung und zeigt Alternativen für den aktuellen bio-medizinischen Umgang mit der sogenannten biologischen Geschlechtlichkeit und ihrer Entstehung auf. Zentrale Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeit sind:

  • die (nochmalige) Belegung des Konstruktionscharakters biologischer Geschlechtlichkeit,
  • die Sensibilisierung für die Wandelbarkeit der Vorstellungen über sex
  • die Fokussierung auf Kontinuität und Wandel als Prozesse, die in einem engen Wechselverhältnis stehen.

Auf diese Weise werden dichotome Gegenüberstellungen vermieden, die grundsätzliche und unüberbrückbare Brüche postulieren. Positiv anzumerken ist auch die ausgewogene Problematisierung des historischen und aktuellen Umgangs mit Intersexualität und ihrer Pathologisierung. In den Schlussfolgerungen wird nicht nur auf die interdisziplinäre Herausforderung verwiesen, die die Komplexität und Wandelbarkeit der Vorstellungen darstellt, sondern auch eine Vielzahl weiterer Forschungsfelder und -fragen aufgezeigt, die der Bearbeitung harren. Aus altertumswissenschaftlicher Perspektive ist die sinnvolle Heranziehung der antiken Diskurse und ihre Einbettung in die Ergebnisse hervorzuheben. Voß beschränkt sich nicht darauf, legitimierend auf antike Diskurse und Praktiken zu verweisen, wie dies häufig geschieht.  Der erste Teil seiner Arbeit ist ebenso zentral für die Ergebnisse wie die ausführlicheren Analysen moderner und aktueller Diskurse.

Im Dezember 2009 ist der Sammelband Die Genderdebatte im Islam aus studentischer Sicht erschienen, in dem auch ein Beitrag über Ambivalenzen in der islamischen Einstellung zur Sexualität enthalten ist, den ich als Hauptseminarsarbeit verfasst habe. Am 31. Mai 2010 findet in der Gender-Bibliothek des ZtG in Berlin eine Lesung und Buchvorstellung statt,  bei der  einige Autor_innen einen Eindruck über Motivation, Entstehung und Inhalt der Publikation geben werden. Ich werde zwei Auszüge vortragen, in denen die Ambivalenz der dichotomen Konstruktion männlicher und weiblicher Sexualität in verschiedenen Diskursen deutlich wird. Es ist interessant, sich nach längerer Zeit wieder näher mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und ich freue mich auf das Treffen mit den anderen Mitautor_innen.

31. Mai 2010 17:30-19:00 Uhr – Genderbibliothek
(Axel-Springer-Straße 54 b, III Etage – 10117 Berlin)

Anfang September werde ich an den 2. Darmstädter Diskussionen teilnehmen.  Mein Beitrag über die Verkörperung der Erziehung in den Wolken des Aristophanes beruht auf den Ergebnissen meiner Abschlussarbeit. Ich bin schon sehr gespannt auf das Feedback zu meinen Thesen und die Möglichkeit des interdisziplinären Austauschs in einem altertumswissenschaftlichen Umfeld.

1. bis 4. September 2010 – TU Darmstadt

Nach Verenas euphorischer Besprechung bei der Mädchenmannschaft und einem interessanten Interview bei der taz, stand Mithu Sanyals Vulva: Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts seit einer ganzen Weile auf meiner Leseliste. Leider bin ich enttäuscht. Das Lesen hat schon deshalb so lange gedauert, weil ich das schon nach den ersten Seiten gewusst habe.

Der erste Teil des Buches ist ein Parforceritt durch verschiedenste Epochen und Kulturen. Und doch zeigt sich in allen angeblich das gleiche Muster: Verehrung der Vulva in einer frühen Zeit und deren Verdrängung durch das Patriarchat. Um diesen Eindruck zu erwecken, werden Ähnlichkeiten zu Analogien und letztlich zu einem Erzählstrang vereint, ohne  die konkreten historischen Kontexte auch nur zu streifen.

Die nur oberflächliche Lektüre der Quellen fällt vor allem da auf, wo es auch anders ginge. Galens Beschreibung der menschlichen Sexualorgane geht davon aus, dass sie bei Frauen und Männern gleich sind und sich nur an verschiedenen Stellen befinden (innen oder außen). Deshalb gleichen sich die Bezeichnungen ebenso wie bei anderen Organen. Sanyal zitiert aber nicht die Stellen, an denen diese Analogie deutlich wird, sondern Galens Äußerungen über die körperliche Unterlegenheit der Frau (S. 15).¹ Das ist eine patriarchale Argumentation, keine Frage, aber sie steht in nicht so engem Zusammenhang zur Bezeichnung der Genitalien, wie Sanyal glauben machen will.

In anderen Werken nutzt Galen seine Theorie vielmehr dazu, die (annähernde körperliche) Gleichheit der Geschlechter zu betonen, um die gleichwertige Bedeutung des männlichen und weiblichen Samens für die Befruchtung zu belegen. Diese andere Perspektive auf die menschlichen Genitalien könnte also ebenso geeignet sein, eine nichtsexistische Sichtweise auf den Körper zu entwickeln, indem durch die fehlende Differenzierung die Basisfür Hierarchisierungen entzogen wird.

Sanyal behauptet weiterhin, der medizinische Fortschritt habe dazu genötigt, von der Gleichsetzung von Penis und Vagina abzurücken (S. 18). Eine gewagte These angesichts der ausführlichen Studie Thomas Laqueurs zu diesem Thema. In Auf den Leib geschrieben vertritt er die These, dass die Hinwendung zur Vorstellung zweier körperlich absolut verschiedener Geschlechter eher durch den gesellschaftlichen und politischen Wandel zu erklären ist. Auch wenn Laqueurs Thesen nicht – wie vielfach geschehen – unkritisch übernommen werden sollten, sind sie doch grundlegend und dürfen vor allem wegen er Kritik, die sie zurecht auf sich ziehen,  in diesem Zusammenhang nicht außen vor gelassen werden. Sanyals Buch enthält kein einziges Wort zu diesem Kontext, in den ihre Ausführungen einzuordnen sind. Sie bezieht sich aber an anderen Stellen maßgeblich auf Heide Göttner-Abendroth, deren Arbeiten zur Matriarchatstheorie doch eher mit Vorsicht zu genießen sind.²

Ähnlich wie Laqueur dient ihr die griechisch-römische Antike neben anderen Alten Kulturen als Folie für eine Studie über moderne Phänomene: Der Großteil des Buches widmet sich auf unterhaltsame Weise verschiedenen Darstellungsformen der Vulva im 20. Jahrhundert. Dabei wird immer wieder auf historische Beispiele verwiesen und die Parallelität dieser verschiedenen Diskurse impliziert. Diese starken Vereinfachungen sind schon deshalb problematisch, weil sich in diesem Zusammenhang inhaltliche Fehler finden.  ‚Barbaren‘ sind all jene, die kein griechisch sprechen, und dieses Merkmal wird von den Griechen zur Abgrenzung von Fremden verwendet. Das Wort ist später ins Lateinische entlehnt worden, aber kein Begriff, den die Römer geprägt haben (vgl. aber Sanyal, S. 182).

Dieser kurze Blick auf die Entwicklung der eigenen Argumentation, den Umgang mit den Quellen und die Auswahl der verwendeten Forschungsliteratur weckt meine Skepsis gegenüber anderen Inhalten, deren Gehalt ich nicht aus eigenem Wissen bewerten kann. Auch wenn dies eine populärwissenschaftliche Aufbereitung der Dissertation der Autorin ist, habe ich mir die Einhaltung gewisser Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens erwartet. Leider vergebens. Dass Argumentation und Belege zum Teil abenteuerlichsind, schmälert das Lesevergnügen erheblich und lenkt vom Verdienst dieser Arbeit ab.

Denn ungeachtet meiner Kritik sind Sanyals Interpretationen erhellend und ihr Insistieren auf der Bedeutung von Sichtbarkeit und Benennung bzw. Unsichtbarkeit und Verschweigen der Vulva wichtig. Die Zusammenstellung verschiedener Sichtbarmachungsstrategien im 20. Jahrhundert ist aufmunternd und ermutigt, die Vulva aus der Versenkung zu holen bzw. nicht wieder dort verschwinden zu lassen.


¹ Sanyal zitiert aus dem 14. Buch von de usu partium, ohne dies nachvollziehbar anzugeben. Galen hat jedoch noch eine Vielzahl weiterer Werke verfasst, die kein gemeinsames und kohärentes Konzept verfolgen, sondern vielmehr durch widersprüchliche Aussagen zu gleichen Fragen gekennzeichnet sind. Ausführlicher habe ich mich mit den Ambivalenzen in Galens Argumentation in meinen Aufsatz im Bulletin Texte 31 auseinandergesetzt.
² Eine gute und lesbare Auseinandersetzung bieten Brigitte Röder, Juliane Hummel und  Brigitta Kunz: Göttinnendämmerung. Das Matriarchat aus archäologischer Sicht, Königsfurt 2001.

Die Gründungsveranstaltung der Fachgesellschaft Gender Studies ist jetzt zwar schon ein paar Wochen her, aber sie lässt mich noch immer nicht ganz los. Zunächst eine sehr oberflächliche und kaum anders zu erwartende Beobachtung: Es war eine Ansammlung von Wissenschaftlerinnen, denen sich erschreckenderweise nur eine Handvoll Männer  zugesellte. Aber der Hörsaal war gut gefüllt und zwar nicht einfach mit Frauen, sondern mit solchen, die durch ihre Arbeit in (zumindest irgendeiner) Beziehung zum Feminismus stehen und dies auch reflektieren. Beredtes Zeugnis dafür waren sowohl Gudrun-Axeli Knapps Vortrag als auch diese Äußerung von Sabine Hark:

„Der Weg der Frauen, der Frauen- und Geschlechterforschung in die Wissenschaft war ein schwerer. Aber der feministische Wille zum Wissen war stärker.“

Diese Menge zu sehen, stand im Kontrast zu zwei Rezensionen altertumswissenschaftlicher Publikationen, die ich kurz zuvor auf dem Weg nach Berlin gelesen hatte. Diese schon etwas älteren Rezensionen* zeigen deutlich, dass entweder die Autor_innen selbst oder die Rezensent_in es für nötig erachten, die Arbeiten von einer sogenannten ‚feministischen‘ Wissenschaft abzugrenzen, die auf diese Weise als unwissenschaftlich markiert wird. Das hat mir noch mal vor Augen geführt, welchen Stand entsprechende Ansätze in den Altertumswissenschaften haben.

Und es verweist auch auf ein Spezifikum der Gründungsveranstaltung. Sie war von Soziolog_innen dominiert, in deren Fach Geschlecht als relevante Kategorie im Mainstream angekommen ist. Von den Geschichtswissenschaften, die mal die Leitdisziplin der Frauen- und Geschlechterforschung waren, kann dies leider nicht behauptet werden. Aber Gender Studies können nicht auf Soziologie reduziert werden. Gerade die Möglichkeit, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten macht doch den Reiz der Geschlechterforschung aus, wie ich sie kennengelernt habe. Deshalb begrüße ich den Ansatz, die Arbeit in der Fachgesellschaft thematisch zu organisieren und nicht fachspezifische Sektionen zu bilden. Der Kontakt zu gender-Interessierten innerhalb der eigenen Disziplinen ergibt sich auf andere Weise.

Abgesehen davon ist durch die Diskussionsbeiträge einer Studentin und einer Doktorandin der Gender Studies deutlich geworden, dass gender inzwischen selbst als ‚Herkunftsdisziplin‘ fungiert. Ich möchte ergänzen: nicht nur für die, die sich in keiner anderen Disziplin verorten, sondern für viele Absolvent_innen von Genderstudiengängen und wahrscheinlich auch andere junge Forscher_innen, für die gender kein erworbenes, spezifisches Interesse ist, sondern von Beginn an der Kern des Selbstbildes als Studierende und Wissenschaftler_innen.

Gender ist neben anderen Einflüssen die Herkunft der Theorien und Methoden, die ich anwende, bildet also die Basis meiner Arbeit. Dass ich diesen Bezug so stark mache, hängt eng mit der Theorieferne der Geschichtswissenschaften zusammen. Aus einer Disziplin kommend, die wenig Reflektion des eigenen Tuns zur Verfügung stellt und einfordert, beziehe ich diesen Anspruch von anderer Seite und ich denke, das ist sehr fruchtbar für mein althistorisches Arbeiten.

*Anna Kieburg zu: Ann Raia / Cecelia Luschnig / Judith Lynn Sebesta: The Worlds of Roman Women und Karl Leo Noethlichs zu: Maike Weiß / Alexander Weiß: Giftgefüllte Nattern oder heilige Mütter

Morgen mache ich mich auf den Weg nach Berlin, u.a. um am Wochenende an der Gründung der FachGesellschaft Geschlechterstudien teilzunehmen. Aus diesem Anlass hat Paula-Irene Villa dem Tagesspiegel ein spannendes Interview gegeben, in dem die entscheidenden Aspekte von Geschlechterforschung zur Sprache kommen, die meine Arbeit prägen: Körper, Interdependenzen, das Verhältnis von populären und wissenschaftlichen Diskursen, die Omnipräsenz und Komplexität von gender, die es zu analysieren gilt.

via genderblog